Das Foyer - Marktplatz der Nachrichten

Im Foyer herrscht meist reger Betrieb: Durch die großzügige Eingangshalle muss jeder Mitarbeiter, jeder Politiker und jeder Besucher gehen.

Wer das ARD-Hauptstadtstudio betritt, merkt schnell: Es ist die Schnittstelle zwischen Bundespolitik und journalistischer Information. Und: Es ist Visitenkarte eines öffentlich-rechtlichen Angebotes, das sich sehen lassen kann. Das Studio versteht sich nicht nur als journalistischer Arbeitsplatz. Es ist auch ein Ort der Kommunikation und des politischen Austausches im Berliner Regierungsviertel.

Vom Foyer führt eine großzügige Treppe in die Redaktionshalle. Von dort aus geht es in die Obergeschosse. Sie sind den Mitarbeitern und ihren Gästen vorbehalten. Hier wird schnell, umfassend, gründlich und kompetent gearbeitet - mit digitaler Technik in einem speziell dafür errichteten Gebäude: Das ARD-Hauptstadtstudio verfügt über 45 so genannte "Audio-Workstations", vier Hörfunkstudios, zwei Fernsehstudios und sechs Cutter-Räume.

Journalisten, Politiker, Wissenschaftler, aber auch Künstler geben sich hier die Klinke in die Hand. Ob "rasender Reporter", der in Kürze mit seinem Bericht auf Sendung geht, ob Kamerateam mit aktuellem Material für die "Tagesschau" oder die Bundeskanzlerin mit Gefolge auf dem Weg zum Interview: Das Foyer versteht sich als Teil des öffentlichen Stadtraumes, als Schnittstelle zur Außenwelt, als ein Marktplatz der Nachrichten. 

© ARD-Hauptstadtstudio Berlin